Keine vegane Küche, ohne einem richtig guten Curry Rezept. Aus diesem Grund gibt es heute ein neues Curry Rezept für euch. Mittlerweile wisst ihr ja, dass wir große Fans von Gerichten dieser Art sind. Curry ist in Windeseile zubereitet, man kann alle Hülsenfrüchte und Gemüsereste aus der Küche einarbeiten und am nächsten Tag schmeckt es oft sogar noch besser. Aufgrund des letzteren eignet es sich auch ideal als Meal Prep für Arbeit, Uni etc. Des Weiteren ist es für uns ein absolutes Comfort Food, das gleichzeitig richtig gesund zubereitet werden kann. Und wer genau aufpasst, der entdeckt heute unseren Geheimtipp zum Abschmecken von Curry – ein Schuss süße Sojasoße.

Rezept: veganes Spinat Karfiol Curry
3-4 Portionen
- 400g Karfiol
- 130g frischer Blattspinat
- 220g Kichererbsen (Abtropfgewicht)
- 1 Stück Süßkartoffel
- 1 Stück Zwiebel
- ca. 4 TL Currypulver
- 400ml K0kosmilch
- 400ml Wasser
- 2 EL süße Sojasoße
- Salz
- Öl zum Anbraten
- Topping: 3 EL Cashewskerne, frischer Koriander
- Optional: Reis als Beilage

Den Zwiebel schälen, halbieren und in feine Würfel schneiden. Die Süßkartoffel schälen, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und vierteln. Den Strunk des Karfiols mit dem Messer herauslösen und mit den Händen die einzelnen Röschen abtrennen. Anschließend unter kaltem Wasser waschen.
In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anbraten. Das Currypulver und die Süßkartoffelwürfel hinzugeben und alles gut anschwitzen. Die Karfiolröschen hinzufügen und mit der Kokosmilch ablöschen. Mit dem Wasser aufgießen und für ca. 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Dann den Deckel abnehmen, die Kichererbsen dazugeben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen. Den Spinat mit kaltem Wasser waschen und am Ende in das Curry einrühren. Mit Salz und der Sojasoße abschmecken. Sobald der Spinat zusammengefallen ist, ist das Curry fertig. Auf den Tellern anrichten und mit den Cashewkernen und den Korianderblättern garnieren.


